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Unser
Anliegen:
Der Transitstopp ist eine unabhängige Plattform von engagierten Bürgerinnen
und Bürgern. Wir setzten uns für die Erhaltung der einmaligen,
unzerstörten Landschaft des Wagramlandes ein. Wir sind gegen das
Straßenbauvorhaben (Verbindung Horn/Hollabrunn - Donaubrücke
Grafenwörth) mit umfangreicher Neutrassierung.
Unsere
Argumente:
Die geplante Neutrassierung würde eine ungestörte, harmonische,
von Zersiedelung und Kommassierung weitgehend verschonte, ökologisch
reichhaltige, vom Weinbau geprägte Kulturlandschaft zerschneiden.
Damit
wären:
* die Lebensgrundlagen der hier ansässigen Landwirtschaften (mit
einer wachsenden Zahl von Biobetrieben),
* die Lebensqualität der hier lebenen Menschen,
* die Funktionsfähigkeit eines ökologisch sensiblen Landschaftsgefüges
(mit Trockenrasen, Lößsteppen, Hohlwegen, Hecken und Wäldern
auf Extremstandorten),
* der Zusammenhang einer alten Kulturlandschaft und
* die Aufbauarbeiten der Kleinregion Wagram
nachhaltig gefährdet
Bis
jetzt fehlt eine nachvollziehbare Begründung, warum diese Neutrassierung
notwendig ist.
Unsere
Forderungen:
Wir fordern die verantwortlichen Entscheidungsträger und - trägerinnen
auf, in Zeiten knapper Budgets die Beweggründe und Notwendigkeit
der aktuellen Straßenplanung offenzulegen und alternative Transitlösungen
(Ausbau der Bahnverbindungen) zu überdenken.
Kontakte:
Leopold Blauensteiner, Gösing am Wagram - 02738/2116
Alfred Paradeiser, Fels am Wagram - 02738/2249
Josef Reinberger, Fels am Wagram - 02738/8805
Franz Leth, Fels am Wagram - 02738/2240
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